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	<title>The Pursuit Of Happiness</title>
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		<title>The Pursuit Of Happiness</title>
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		<title>Der Blog ist umgezogen!</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 19:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ihr Lieben, mal wieder eine kleine Änderung. Endlich heißt der Blog so, wie wir ihn die ganze Zeit eigentlich haben wollten: JWD, Janz Weit Draußen! Der neue Link ist wie folgt und ist bitte in allen Lesezeichen/Bookmarks zu updaten: http://janzweitdraussen.com/ Vielen Dank! PS: Und ganz wichtig: das &#8222;www&#8220; bei der Adresse unbedingt weglassen, da [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=278&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ihr Lieben, mal wieder eine kleine Änderung. Endlich heißt der Blog so, wie wir ihn die ganze Zeit eigentlich haben wollten: JWD, Janz Weit Draußen! <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der neue Link ist wie folgt und ist bitte in allen Lesezeichen/Bookmarks zu updaten: <a href="http://janzweitdraussen.com/" target="_self">http://janzweitdraussen.com/</a></p>
<p>Vielen Dank!</p>
<p>PS: Und ganz wichtig: das &#8222;www&#8220; bei der Adresse unbedingt weglassen, da Martin (O-Ton) noch zu doof ist seinen Server richtig einzustellen <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
PPS (von Martin): Doofheit ist abgestellt. Das www. vor der Adresse funktioniert nun auch, ist aber weiterhin nicht notwendig.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sf94133.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sf94133.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sf94133.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sf94133.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sf94133.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sf94133.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sf94133.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sf94133.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sf94133.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sf94133.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sf94133.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sf94133.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sf94133.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sf94133.wordpress.com/278/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=278&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Happy 4th of July!</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 19:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich könnte man jetzt nochmal Pig Pens schön &#8222;geflötete&#8220; Version des Star Spangled Banners abspielen, andererseits bekäme mann dann sicherlich wieder aus manchen Richtungen zu hören man sei ein Fremdpatriot. Ist ja auch irgendwie wahr. Trotzdem ist der Independence Day, der Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten von Amerika, ein Ereignis welches häufig komplett falsch eingeschätzt wird. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=256&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="display:block;margin-left:auto;margin-right:auto;border:0 initial initial;" title="Independence Day" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/07/4thjuly.png?w=500&#038;h=333" alt="Independence Day" width="500" height="333" /></p>
<p>Eigentlich könnte man jetzt nochmal Pig Pens schön &#8222;geflötete&#8220; Version des Star Spangled Banners abspielen, andererseits bekäme mann dann sicherlich wieder aus manchen Richtungen zu hören man sei ein Fremdpatriot. Ist ja auch irgendwie wahr.</p>
<p>Trotzdem ist der Independence Day, der Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten von Amerika, ein Ereignis welches häufig komplett falsch eingeschätzt wird. Einige Leute die mir so in meinem Leben begeneten ließen sich meist sehr negativ über den vierten Juli in den USA aus wenn das Thema zur Sprache kam. Bisweilen hab ich den Eindruck als fühlten sie sich ein kleines Bisschen bedroht von all dem Patriotismus.</p>
<p>Dass Deutschland sich nur zum Fußball traut eine Fahne herauszuholen und sich igendwie patriotisch zu geben ist allseits bekannt. Ich finde es nachwievor bescheuert. Mittlerweile lebt die dritte, wahlberechtigte Generation nach dem Nationalsozialismus in Deutschland, und man ist noch immer von Angst erfüllt wenn man die deutsche Flagge auch nur anschaut. Und das liegt daran weil man sich immer wieder von außen einreden lässt dass Deutschland das Schlimmste aller Kriegsverbrechen begangen habe. Jeder scheint mit jedem Schritt noch immer Angst zu haben als Nazi geoutet zu werden, dabei sollte sich Deutschland doch trotz aller Neo-Nazis bewusst darüber sein dass die Geschichte in jedem Kopf angekommen ist. Wir werden ja oft genug daran erinnert. Außerdem hat jede Nation ein solches dunkles Kapitel, doch darüber scheinen sich viele Deutsche nicht im Klaren zu sein. Sie glauben sich immer auf einsamen Posten mit ihrer Vergangenheit. Anstelle allerdings ein gesundes Selbstbewusstsein und einen positiven, von Rassismus freien Patriotismus für dieses Land zu entwickeln ziehen die Deutschen den Schwanz ein. Sie trauen sich nicht stolz ob ihrer Herkunft zu sein, außer es ist ein Ball, 11 Leute im Trikot, eine Fankurve und viel Alkohol im Spiel. Traurig.</p>
<p><span id="more-256"></span>Warum scheint es in Deutschland nichts zwischen Nationalsozialismus und der (scheinbar) völligen Ignoranz der eigenen Herkunft zu geben, die man nur nach außen hin zeigt wenn man bei einem Sportwettbewerb gewinnt? Das will irgendwie nicht in meinen Kopf. Steht doch dazu: Ja, ich bin Deutscher, wir hatten den Nationalsozialismus, aber wir haben uns geändert. Wir haben aus unserer Geschichte gelernt. Stattdessen überlassen sie den wirklich gefährlichen Nazis den Patriotismus und schüren somit das schlechte Bild von Deutschland und seinem Nationalstolz. Selbst Schuld, würde ich sagen.</p>
<p>Seltsamerweise empfinde ich es überhaupt nicht als Bedrohung wenn in Amerika gerne zu jeder Jahres-, Tag- und Nachtzeit und unabhängig von Feiertagen die Stars&amp;Stripes von den Veranden und durch Küchenfenster schauen. Ich gehe durch San Francisco und begegne an jeder Häuserecke einer Person die vielleicht gebürtiger Amerikaner ist, dessen Wurzeln aber offensichtlich in einem ganz anderen Land liegen. Und ja, auch in den USA sollte man sich in gewissen Gebieten mit positiven Kommentaren über die Demokraten oder Schwule zurückhalten. Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May würden jetzt wahrscheinlich nur zustimmend mit dem Kopf nicken (mehr dazu <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2syY12OPkwI" target="_blank">siehe hier</a> ).</p>
<p>Aber solche Idioten gibt es überall. Doch die Meinung die Amerikaner seien schlichtweg alle Idioten die hemmungslos patriotistisch sind und jeden über den Haufen schießen der etwas gegen die USA sagt ist &#8211; mit Verlaub gesagt &#8211; kompletter Blödsinn. So reden nur Leute die noch nie dort gewesen sind. Mir fällt zu solchen Sprüchen immer wieder die Kampagne <a href="http://www.sorryeverybody.com/index_old.shtml" target="_blank">&#8222;Sorry Everybody&#8220;</a> ein, die gestartet wurde als George W. Bush zum Präsidenden der USA gewählt wurde. Viele Tausend schickten Bilder online in welchen in irgendeiner Art und Weise ihre Wut und Enttäuschung darüber Ausdruck verliehen wurde dass jemand wie Bush zum Präsidenten gewählt werden konnte. Als er dann wiedergewählt wurde ging die Beteiligung abermals weiter nach oben, genauso wie das Unverständnis der Beteiligten (die versucht hatten Bush abzuwählen) wie das hatte passieren können.<br />
Als nächstes Beispiel für einen Mann der sein Land liebt, jedoch nicht davor zurückschreckt seine Gesellschaft und die Regierung scharf zu kritisieren, ist James McMurtry. Lieder wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sesZ4LRia7c" target="_blank">&#8222;Cheney&#8217;s Toy&#8220;</a> oder das sehr ironische &#8222;God Bless America&#8220;, welches von der Konsumsucht der Amerikanischen Gesellschaft, dem höher-schneller-weiter-Prinzip handelt, sind gute Beispiele dafür dass die oberflächliche Einschätzung nicht auf ganz Amerika zutrifft.</p>
<p>Und wer jetzt dasteht und sagt dass aber doch genau das der Eindruck ist, den Amerika vermittelt &#8211; Arroganz &#8211; der hat nicht verstanden worum es wirklich geht. Sicherlich, der Amerikanische Traum besteht in vielen Köpfen in Form von &#8222;vom Tellerwäscher zum Millionär&#8220;. Doch dass damit Arbeit zusammenhängt, harte Arbeit, das vergessen viele Leute. Vielleicht ist dort das soziale Netz nicht so gespannt wie in Deutschland, dafür gibt es aber auch nicht so viele Sozialschmarotzer wie in Deutschland. Hier wird es ihnen einfach zu leicht gemacht. Wenn ich an die dämliche Wahlwerbung der SPD zur Europawahl zurückdenke möchte ich immer noch alle Plakate folgendermaßen &#8222;bearbeiten&#8220;:</p>
<p><img style="display:block;margin-left:auto;margin-right:auto;border:0 initial initial;" title="SPD Wahlplakat (Alternativvariante)" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/07/spd-wahlplakat.png?w=500&#038;h=358" alt="SPD Wahlplakat (Alternativvariante)" width="500" height="358" /></p>
<p>Und genau deshalb ist der Independence Day auch ganz anders wahrzunehmen als viele meinen. Dazu möchte ich einen kleinen Auszug aus einem meiner Lieblingsbücher von Heinrich Wefing, <em>Gebrauchsanweisung für Kalifornien</em>, zitieren:</p>
<p><em>&#8222;[es geht gerade um die (politische) linke Küste Amerikas, um das stark demokratisch-geprägte Kalifornien] Ws die Konservativen allerdings nicht sehen wollen und Besucher aus Europa nur schwer verstehen können, ist der Umstand, dass Liberalität und Patriotismus durchaus vereinbar sind. Wer das bezweifelt, sollte einmal an einem 4. Juli, dem amerikanischsten aller Feiertage, nach Sausalito fahren, einem Vorort von San Francisco mit wunderbarem Blick über die Bucht. Jedes Jahr versammeln sich die Bürger dort gegen halb 11 zur traditionellen Parade entlang der Hauptstraße, der Caledonia Street. Einige bringen Klappstühle mit und Picknickkörbe, aber die meisten sitzen einfach auf dem Bordstein oder tanzen auf der Straße. In der Bucht kreutzen unzähliche Yachten, die Sonne strahlt, als sei auch sie Amerikanerin, und der Nebel, der sonst häufig vom Pazifik herüberzieht, hat sich pflichtschuldig verzogen. Die Kleinen schwenken Fähnchen und gieren nach den Süßigkeiten, die ihnen von den vorbeifahrenden Wagen zugeworfen werden, ihre Mütter binden Hunden blau-weiß-rote Tücher um, und die Väter heizen in Gedanken schon mal die Holzkohle an. Ab Mittag wird das ganze Land unter einer Wolke von Bratwurstqualm liegen, und die Nation wird einig neben dem Grill stehen, ob nun unter Gott, mit ihm oder ohne ihn. Und wenn es dunkel wird, legt Kalifornien wie der große Rest von Amerika den Kopf in den Nacken, um in den Abendhimmel zu schauen, der von tausend Feuerwerken illuminiert wird. Glücklich das Land, das seinen Nationalfeiertag im Sommer begeht, zu Beginn der großen Ferien. Wieviel leichter lässt es sich da Patriot sein als an einem verregneten Oktobermorgen.</em></p>
<p><em>Sausalito verhält sich zu San Francisco etwas so wie Blankenese zu Hamburg oder Starnberg zu München. Große Häuser mit Wasserblick, eine Unzahl gepfelgter Boote im Hafen, Ausflugslokale entlang der Promenade. Aber in all dem Wohlstand hat sich noch etwas Hippie-Herrlichkeit der siebziger Jahre erhalten, als die </em><strong><em>beatniks </em></strong><em>aus der Stadt herüberkamen, um im Grünen alt zu werden. Damals entstanden hier die ersten Hausbootkolonien, von denen sich einige bis heute erhalten haben, von den bürgerlichen Einwohnern Sausalitos wenig geliebt, aber immerhin geduldet. Den Alt-Freaks ist es auch zu verdanken, dass der Umzug zum Unabhänigkeitstag weniger staatstragend ausfällt als anderswo. Die Parade in Sausalito, sagt einer der Einheimischen, sei &#8216;funky&#8217;, und er hat recht. Statt Adler und Uniformen gibt es Frauen, die sich als Elvis verkleidet haben, und Hunde, die zwischen riesige Plastikbrötchen gespannt sind &#8211; lebende &#8216;hot dogs&#8217; [im Übrigen haben die auch noch einen Senf- oder Ketchup-Kringel auf dem Rücken, siehe </em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=JzDajTuwKY4" target="_blank"><em>hier</em></a><em>]. Oldtimer tuckern vorbei, der Lions Club marschiert, und sogar ein paar Umweltschutzgruppen dürfen für ihre Ziele werben. Rockbands spielen auf offenen Wagen, ein Spielmannszug ehemaliger Berkeley-Absolventen trompetet &#8216;Crazy little thing called Love&#8217;. Man muss schon sehr schlecht gelaunt sein, um diese PArade nationalistisch zu finden.</em></p>
<p><em>Dass alle Teilnehmer die amerikanischen Farben tragen, als Schärpe, als Krawatte oder als T-shirt, hat nichts wirklich Bedrohliches. Die allgegenwart des Nationalsymbols erinnert eher an eine Party mit Kostümzwang, zu der jeder Gast in Schwarz-Weiß erscheinen soll oder in Lila. Oder eben in Blau-Weiß-Rot. Es ist etwas Unschuldiges in der Freude, mit der der &#8216;Independence Day&#8217; zelebriert wird, ein beinahe naiver Stolz, Amerikaner zu sein. und es gehört zu den schönen Eigentümlichkeiten Kaliforniens, dass sich Patriotismus und Heiterkeit hier nicht ausschließen.&#8220;</em></p>
<p>Ich persönlich habe ein Mal den vierten Juli miterleben dürfen, und das nicht in Kalifornien sondern in Miami in Florida. Ganz ehrlich? Ich hatte schon ein wenig Bammel vor der ganzen Angelegenheit, zumal ich von früher aus der DDR die marschierenden Truppen zum ersten Mai noch sehr gut kannte. Ich war zwar erst zwei oder drei Jahre alt, aber ich weiß noch wie bedrohlich ich es fand diese marschierenden Massen auf den Straßen zu sehen. Naja, jedenfalls unterlag auch ich der falschen Annahme, dass ein Tag wie der Unabhängigkeitstag der USA mit militärischer Parade einhergehen müsse. Falsch gelegen, aber komplett.</p>
<p>Stattdessen begannen auch hier die Leute auf den Straßen zu tanzen, jeder quatschte mit jedem, am Strand waren PArties mit viel Live-Musik, und ein Bewohner des Hauses direkt gegenüber des Hostels in dem ich wohnte, zückte seine E-Gitarre und den Verstärker, stellte sich auf den Balkon und schrammelte in guter alter Jimi Hendrix Manier das &#8222;Star Spangled Banner&#8220;. &#8216;Happy 4th July&#8217;, dachte ich damals nur und musste lächeln ob der gelassenen, ungezwungenen Heiterkeit welche die Leute dort in Miami an den Tag legten.</p>
<p>Und in dem Gefühl, dass sehr viele Amerikaner sehr wohl liberal und patriotisch zugleich sein können bin ich bisher nicht enttäuscht worden. Wer natürlich den den &#8216;dunklen Süden&#8217;, in die Mitte von Amerika, ins Herz der Tornado Alley geht und liberal-demokratische Werte erwartet der ist selber Schuld. Das ist dann in etwas so als wenn man nach Köln-Ehrenfeld zieht und über die vielen muslimischen Mitbürger aufregt. Sowas weiß man nun eben vorher, dementsprechend ist ja auch unsere Entscheidung ausgefallen an die Westküste zu gehen.</p>
<p>Zu guter letzt sind hier noch ein paar Eindrücke der Parade in Sausalito aus dem Jahre 2007 (Credits: <a href="http://www.pbase.com/davidyuweb/4thjulysausalito2007">klicke hier</a>):</p>
<p><img style="display:block;margin-left:auto;margin-right:auto;border:0 initial initial;" title="Sausalito Parade - Oldtimer" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/07/46039568-sausalito-july-04-2005-001.jpg?w=500&#038;h=332" alt="Sausalito Parade - Oldtimer" width="500" height="332" /></p>
<p><img style="display:block;margin-left:auto;margin-right:auto;border:0 initial initial;" title="Familienpicknick" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/07/82296144-emkafuar-4th-july-s_07-011.jpg?w=500&#038;h=331" alt="Familienpicknick" width="500" height="331" /></p>
<p><img style="display:block;margin-left:auto;margin-right:auto;border:0 initial initial;" title="Herausgeputzt" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/07/82296183-rfakuakb-4th-july-s_07-071.jpg?w=500&#038;h=332" alt="Herausgeputzt" width="500" height="332" /></p>
<p><img style="display:block;margin-left:auto;margin-right:auto;border:0 initial initial;" title="Rockband" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/07/82296585-8rwoto20-4th-july-s_07-075.jpg?w=500&#038;h=332" alt="Rockband" width="500" height="332" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sf94133.wordpress.com/256/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sf94133.wordpress.com/256/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sf94133.wordpress.com/256/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sf94133.wordpress.com/256/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sf94133.wordpress.com/256/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sf94133.wordpress.com/256/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sf94133.wordpress.com/256/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sf94133.wordpress.com/256/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sf94133.wordpress.com/256/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sf94133.wordpress.com/256/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sf94133.wordpress.com/256/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sf94133.wordpress.com/256/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sf94133.wordpress.com/256/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sf94133.wordpress.com/256/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=256&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>WOC Teil 4: New York City, New York</title>
		<link>http://sf94133.wordpress.com/2009/06/25/woc-teil-4-new-york-city-new-york/</link>
		<comments>http://sf94133.wordpress.com/2009/06/25/woc-teil-4-new-york-city-new-york/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WOC]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ein paar Städte, die fallen von vorneherein aus der Liste der potentiellen Wohnorte heraus. New York City ist ohne jeden Zweifel eine davon. Dennoch darf man NYC nicht völlig ignorieren, alleine schon ihrer Bedeutung und schieren Größe wegen. Über 18 Millionen Einwohner zählt die Metropolitan Area, also der Einzugsbereich der Stadt. 8,3 Millionen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=251&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sf94133.wordpress.com/2009/04/19/neue-serie-der-grose-wohnort-check/" target="_self"><img class="size-full wp-image-139" title="Wohnort-Check-Logo" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/04/wohnortchecklogo2.png?w=500&#038;h=150" alt="Der große Wohnort-Check" width="500" height="150" /></a></p>
<div id="attachment_252" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-252" title="New York City Flag" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/06/nyc_flag.png?w=300&#038;h=210" alt="New York City Flag" width="300" height="210" /><p class="wp-caption-text">New York City Flag</p></div>
<p>Es gibt ein paar Städte, die fallen von vorneherein aus der Liste der potentiellen Wohnorte heraus. New York City ist ohne jeden Zweifel eine davon.</p>
<p>Dennoch darf man NYC nicht völlig ignorieren, alleine schon ihrer Bedeutung und schieren Größe wegen. Über 18 Millionen Einwohner zählt die Metropolitan Area, also der Einzugsbereich der Stadt. 8,3 Millionen davon leben im Stadtkern auf etwa 1.200 Quadratkilometern. Das ist eine Menge. Und im Gegensatz zu San Francisco, das mit seiner Einwohnerdichte nur knapp hinter New York City in den USA auf Platz Zwei ist, merkt man das in New York gewaltig. Die Straßen sind voll. Sehr voll. Mit Fußgängern, mit Autos, mit Lärm, mit Dreck und den allgegenwärtigen Tauben (genannt &#8222;flying rats&#8220;, also fliegende Ratten).</p>
<p>New York City ist nicht die USA und die USA ist nicht New York City &#8211; ganz ähnlich, wie es auch auf San Francisco zutrifft. NYC ist ein ganz eigener Kosmos in den Vereinigten Staaten. Wo San Francisco ganz unamerikanisch seiner Menschen wegen ist, die sich dort eher europäisch geben, ist New York voll mit Menschen, die sich für zu amerikanisch halten. Größer, weiter, schneller &#8211; eine Superlative jagt die Nächste. Und wenn der neue Wolkenkratzer, den man für seinen Konzern errichtet, bereits nach wenigen Wochen von einem neu errichteten Wolkenkratzer in der Nachbarschaft überragt wird, ist man beleidigt, reißt ihn ein und baut einen neuen, noch höheren. Das ist zwar aufregend, aber mir persönlich fehlt da ein wenig die Ruhe und Gelassenheit, die man im Rest der USA findet. Gut, zumindest ausserhalb der Ballungsräume und in der Bay Area.</p>
<p>Das Klima von New York ist ebenfalls ein Grund, warum es von der Liste fällt. Die Winter sind lang, windig und bitterkalt, mit Temperaturen nur selten über dem Nullpunkt.</p>
<p>Ein weiterer Minuspunkt sind die unglaublichen Mietpreise für Wohnungen. Das Leben spielt sich in New York hauptsächlich in Manhattan hab, man würde also eine Wohnung in Manhattan haben wollen, oder zumindest in einer Gegend, die mit der U-Bahn noch innerhalb einer halben Stunde Fahrtzeit erreichbar ist, wie z.B. Queens. Aber da selbst in Queens die Wohnungen noch erheblich teurer sind als in San Francisco, von Manhattan selbst mal ganz zu schweigen, müsste man sich schon arg weit ausserhalb niederlassen.</p>
<p>New York City hat aber ganz klar auch seine schönen Seiten. Der Battery Park ist super, wenn man mal dem Stadtlärm entgehen will. Er liegt an der Südspitze von Manhattan und ist umgeben von Wasser, man hat also immer einen großartigen Blick in die Ferne. Das ist ein wichtiger Punkt, wenn man bedenkt, dass man in Manhattan sonst nie weiter sehen kann als ein, zwei Blocks, oder mal maximal über den Hudson hinüber auf die andere Ufer-Seite. Ausserdem gibt es im Battery Park auch Rasen, den man betreten darf &#8211; ganz im Gegensatz zum Central Park. Ich habe nicht den kompletten Teil des Central Parks gesehen, aber im südlichen Teil sind sämtliche Rasenflächen eingezäunt, man kann sich maximal auf eine der wenigen verteilten Bänke am Wegesrand setzen. Das fand ich schon sehr enttäuschend.</p>
<p>Die Häuserschluchten sind absolut faszinierend, deren Lichterspiel der Glasfassaden man unten in den Straßen beobachten kann. Das kulturelle Angebot in New York ist so unbegreiflich allumfassend, dass es mehr zu sehen gibt als ein einzelner Mensch in einem Leben schafen könnte. Es gibt an fast jeder Ecke ein Diner, bei denen ein Burger leckerer ist als der andere und man in der Früh noch gebratenen Speck an Eiern &#8222;sunny side up&#8220; bekommt, ohne ein schlechtes Gewissen bekommen zu müssen, weil einen eine abgemagerte californische Bedienung des vielen Fettes im Essen wegen vorwurfsvoll, und fast neidisch, anblickt. Allen voran steht da meiner Meinung nach <a title="Smit's Bar and Restaurant" href="http://www.smithsbar.com" target="_blank">Smith&#8217;s Bar and Restaurant</a> an der West 44th and 8th, nur ein Block vom Times Square. Wenn man dort ist (und sowas mag), sollte man definitiv den Jack Daniel Burger probieren, ein 8 oz.-Burger, mariniert in Jack Daniel&#8217;s, mit roten Zwiebeln und Cheddar Cheese. Lecker, sag ich nur.<br />
Wenn man dann abends, nach einem solchen Burger zum Frührstück, noch etwas hunger übrig hat, geht man nur einen Block weiter nach Norden. Dort ist das Steakhouse <a title="Frankie and Johnnie's" href="http://www.frankieandjohnnies.com/45thst/media/websitefrankieandjohnnies.html" target="_blank">Frankie and Johnnie&#8217;s</a>. Ich behaupte hiermit, dass man dort das beste Steak bekommt, das man weltweit haben kann, und ich fordere jeden auf, mich zu widerlegen, der die Chance bekommt, da mal einzukehren. Probiert es aus. Ernsthaft. Ihr werdet danach kein Steak mehr so essen wie zuvor. Einfach unglaublich. Jedes einzelne Steak, ob Sirloin, Rib Eye, T-Bone oder Porterhouse, exakt so in der winzigen Küche über offenem Feuer gegrillt, wie es der Gast wünscht, und mit Side Dishes, das einem das Wasser im Munde nur so zusammen läuft&#8230; Ich komme ins Schwärmen und bekomme Hunger.<br />
Die Preise in Frankie und Johnnie&#8217;s sind heftig und man sollte vorher einen Tisch bestellen, aber es lohnt sich wirklich.</p>
<p>Dieser vermutlich kürzeste aller WOC-Artikel soll im Grunde eines sagen: New York City ist keine Stadt, in der man leben will. Zumindest ich nicht. Aber es ist eine Stadt, die man gerne und oft besuchen mag, ein ganz klares Urlaubsziel, nicht nur für uns Auswanderer.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sf94133.wordpress.com/251/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sf94133.wordpress.com/251/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sf94133.wordpress.com/251/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sf94133.wordpress.com/251/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sf94133.wordpress.com/251/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sf94133.wordpress.com/251/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sf94133.wordpress.com/251/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sf94133.wordpress.com/251/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sf94133.wordpress.com/251/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sf94133.wordpress.com/251/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sf94133.wordpress.com/251/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sf94133.wordpress.com/251/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sf94133.wordpress.com/251/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sf94133.wordpress.com/251/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=251&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Herr Schindler</media:title>
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			<media:title type="html">Wohnort-Check-Logo</media:title>
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		<title>WOC Teil 3: Portland, Oregon</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 21:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[WOC]]></category>

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		<description><![CDATA[Im 19. Jahrhundert unter dem Namen &#8222;The Clearing&#8220; gegründet hätte &#8211; wäre die Münze anders gefallen &#8211; Portland vielleicht gar nicht Portland sondern Boston geheißen. William Overton erkannte Portlands Potential, hatte aber 1843 nicht das Geld um sich das Land leisten zu können. Für 25 Cent teilte er die 640 Morgen Land mit Asa Lovejoy [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=205&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sf94133.wordpress.com/2009/04/19/neue-serie-der-grose-wohnort-check/" target="_self"><img class="size-full wp-image-139" title="Wohnort-Check-Logo" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/04/wohnortchecklogo2.png?w=500&#038;h=150" alt="Der große Wohnort-Check" width="500" height="150" /></a></p>
<div id="attachment_206" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-206" title="Portland City Flag" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/05/portlandflag.png?w=300&#038;h=210" alt="Portland City Flag" width="300" height="210" /><p class="wp-caption-text">Portland City Flag</p></div>
<p>Im 19. Jahrhundert unter dem Namen &#8222;The Clearing&#8220; gegründet hätte &#8211; wäre die Münze anders gefallen &#8211; Portland vielleicht gar nicht Portland sondern Boston geheißen. William Overton erkannte Portlands Potential, hatte aber 1843 nicht das Geld um sich das Land leisten zu können. Für 25 Cent teilte er die 640 Morgen Land mit Asa Lovejoy (welch ein Name&#8230; er hatte bestimmt Britische Vorfahren) aus Boston, Massachusetts. Dieser wiederum verkaufte später seinen Anteil an Francis W. Pettygrove der aus Portland in Maine stammte. Man war sich uneinig darüber, welchen Namen die neue Stadt nun tragen sollte, da jeder der beiden, Pettygrove und Lovejoy, gerne den Namen ihrer Heimatstadt gewählt gesehen hätten.<br />
So entschied eine Münze. Pettygrove gewann indem zwei von drei Mal die Münze mit der Seite nach oben zeigte, die für Portland stand. Diese Münze, auch bekannt als <em>Portland Penny</em>, ist noch heute in der Zentrale der Oregon Historical Society ausgestellt und zu bewundern.</p>
<p>Mit gerade mal 800 Einwohnern um 1850 stand Portland lange Jahre im Schatten der damaligen Hauptstadt <em>Oregon City</em>. Die günstige Lage Portlands, die Verbindung durch den Willamette und Columbia River zum Pazifik und die <em>Great Plank Road</em> zum Tualatin Valley (einer Gegend reich an Farmbetrieben), machten Portland als Hafenstadt groß. Bis in die 90er Jahre des 19. Jh. besaß Portlands Hafen die Vormachtstellung vor anderen Seehäfen, welche es jedoch mit Ausbau der Eisenbahnverbindung zum Tiefseewasser-Hafen von Seattle dann nach und nach verlor. Das &#8222;Shanghaien&#8220;, die gewaltsame Rekrutierung von Seeleuten, fand damals in Portland genauso statt wie in anderen Häfen entlang der Westküste der USA. Ein eigentlich zu legalen Zwecken angeletes Tunnelsystem, welches sich quer über mehrere Häuserblöcke der Stadt erstreckt, geriet deshalb in Verruf als <em>Shanghai-Tunnel</em> für Entführungen genutzt zu werden.<span id="more-205"></span></p>
<p>Portland und Umgebung wird vom <em>Metro Oregon regional government</em> regiert, einer Art Bezirksregierung. Diese Verwaltungseinheit stellt die einzige direkt gewählte Regionalverwaltung der Vereinigten Staaten dar. Das Metro Oregon regional government ist Betreiber und Eigentümer des Oregon Convention Center, des Oregon Zoo, dem Portland Center for Performing Arts und des Portland Metropolitan Exposition Center.<br />
2008 zählte Portland 575.930 Menschen und steht somit an 30. Stelle der meist besiedelsten Städte Amerikas. Damit ist sie die bevölkerungsreichste Stadt Oregons und die drittgrößte im Pazifischen Nordwesten, gleich nach Vancouver, British Columbia, Seattle und Washington. Zählt man die Umgebungsgbiete Portlands mit dazu bewohnen ca. zwei Millionen Menschen diese Gegend.</p>
<p>Der wohl bekannteste Spitzname Portlands lautet <em>&#8222;City of Roses&#8220;</em>, <em>Stadt der Rosen</em>. Das liegt hauptsächlich daran, dass das Klima dort besonders vorteilhaft ist um Rosen aller Art zu züchten. Den Spitznamen <em>&#8222;Stumptown</em>&#8220; hat Portland weg, da das Wachstum der Stadt Mitte des 19. Jahrhunderts so schnell von statten ging, dass man die Bäume zwar fällte um Platz zu machen, die Baumstumpfe jedoch eine ganze Weile stehen blieben.<br />
Ansonsten gäbe es da noch <em>Bridgetown</em> (7 Brücken hat die Stadt), <em>Rip City</em>, <em>Little Beirut</em> und <em>PDX</em>.</p>
<p><strong>Geographische Lage</strong><br />
Portland liegt an der Mündung des <em>Willamette River</em> in den <em>Columbia River</em>, also am nordwestlichen Rand Oregons. Die Stadt gehört im größten Teil zum Multnomah County, reicht im Westen allerdings ein wenig ins Washington County, während es an der südlichen Seite quasi mit Clackamas County knutscht. Obwohl Portland faktisch zum Wilamette Valley gehört wird es aufgrund der politischen und kulturellen Unterschiede zum Umland häufig abgegrenzt.<br />
Die Stadt breitet sich über eine Gesamtfläche von 376,5 km² aus, bestehend aus 347,9 km² Land und 28,6 km² Wasser. Der Wilamette River fließt von Nordern her durch das Zentrum der Stadt und teilt es in Ost- und Westteil, bevor er dann einen Haken nach nordwesten schlägt und in den Columbia River fließt. Der bildet übrigens die natürliche Grenze zwischen dem Staate Washington und Oregon.</p>
<p><strong>Topography und Klima</strong></p>
<div id="attachment_216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 448px"><img class="size-full wp-image-216 " title="Portland Mount Hood" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/05/portland_hood-jpg.jpeg?w=438&#038;h=320" alt="Portland Mount Hood" width="438" height="320" /><p class="wp-caption-text">Portland Mount Hood</p></div>
<p>Portland liegt, wie über der Skyline unverkennbar, nahe mehrerer Vulkane. Das <em>Boring Lava Field</em> (nein, langweilig ist es nicht) umfasst gleich mehrere der feuerspeienden Giganten: Mount Hood (Foto oben), Mount Tabor und Mount St. Helens. Das sind nur drei der 32 konischen Schlackekegel aus denen das Lavafeld besteht. Und eigentlich sind sie alle erloschen. Eigentlich. Lediglich Mount St. Helens ist noch aktiv. Er ist zwar nur aus der Entfernung von Portland aus sichtbar, dennoch hat es bei einem Ausbruch am 18. Mai 1980 die Asche von Washington bis nach Portland getragen.</p>
<p>Die Sommer in Portland sind recht warm, sonnig und trocken, die Winter dagegen verhältnismäßig kühl und nass. Kommt also recht nah an Bonn heran.<br />
Mit 1075 mm Niederschlag im Jahresmittel gehört Portland zu den regenreichsten Gebieten von Oregon. Da von November bis Januar der meiste Niederschlag fällt ist es den Rest des Jahres über recht regenarm, bzw. ganz gut auszuhalten. Schwierig wird es dann wenn man dem permanenten Nieselregen nicht wirklich entkommen kann. Im Satz eines &#8222;Portlanders&#8220; steckt scheinbar viel Wahrheit: &#8222;Man erkennt Touristen in Portland sehr einfach daran, dass sie einen Schirm mit sich herumtragen. Als Einwohner hat man das schon lange aufgegeben&#8220;.<br />
Der Regen kraucht also unter jeden Regenschirm und trotzt jeder physikalischen Regelung bezüglich Gravitation. Schnee gibt es zwar nur selten, aber wenn dann richtig: Portland hatte in der Vergangenheit einige Blizzards.</p>
<p><strong>Kultur und Unterhaltung</strong><br />
Portland ist das Zentrum der jungen, Amerikanischen Do-it-yourself Kultur. Bewegungen wie das zine-making (eine Art der begrenzten Verfielfältigung via Kopiergerät jeglicher künstlerischer, nicht von monumentaler Bedeutung begriffenen Themen auf buntem Papier) sind seit den 1980er Jahren in Portland weit verbreitet. Aber auch Punk, Hardcore und Crust Punk gehören zu den dortigen subkulturellen Bewegungen.</p>
<p>Wie viele Städte ist auch Portland recht musikalisch: Das <em>Oregon Ballet Theatre</em>, die <em>Oregon Symphony</em>, die <em>Portland Center Stage</em>, und die <em>Portland Opera</em> prägen das Stadtbild. Nicht weniger wichtig sind die sogenannten Off-Broadway Institutionen wie das <em>Portland Center Stage</em>, das <em>Artists Repertory Theatre</em>, <em>Miracle Theatre</em>, <em>Stark Raving Theatre</em>, und das <em>Tears of Joy Theatre</em>. Die Stadt trägt auch das weltweit einzige H.P. Lovecraft Film Festival aus, benannt nach Howard Phillips Lovecraft, einem Amerikanischen Autor für Sience Fiction, Horror und Fantasy.</p>
<p>Und wer es nicht gewusst hat: die Decemberists kommen aus Portland, ebenso Modest Mouse, Everclear oder Elliot Smith, um nur einige zu nennen. Und vielleicht hat auch Matt Groening, der Erschaffer der Simpsons, seine Ideen für Springfield und die Themen in seiner Serie aus dem Raum Portland. Vielleicht gibt es ja doch irgendwo ein Moe&#8217;s, wer weiß.</p>
<div id="attachment_226" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-226 " title="The Bagdad Theatre and Pub" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/05/800px-bagdadtheatre-jpg.jpeg?w=500&#038;h=316" alt="The Bagdad Theatre and Pub" width="500" height="316" /><p class="wp-caption-text">The Bagdad Theatre and Pub</p></div>
<p>Genügend Brauereien gibt es auf jeden Fall, sogar viel mehr als in Köln &#8211; Alaaf, sag ich da nur. Viele kleine Brauereien wohl, daher auch Microbreweries genannt, aber da sie meist von deutschen Einwanderern gegründet wurden darf man eigentlich davon ausgehen dass das Bier auch schmeckt. Und wenn selbst in Amerika auf einer Flasche das Wort &#8222;Hefeweizen&#8220; ganz groß draufsteht, dann will das schon was  heißen. Portland besitzt auch viele nette Kinos die gerne Filme im Nachspiel zeigen oder einfach nochmal einen alten Schinken rausholen weil er halt so toll war. Und Bier gibt es dort natürlich auch. Eines der wohl sehenswertesten ist das Bagdad Theatre and Pub (siehe linkes Bild). Sehr charmant, wenn ich das an dieser Stelle mal erwähnen darf.</p>
<p>Was Museen angeht wird auch in Portland nicht gekleckert. Und da mir die Liste persönlich etwas zu lang ist, muss ich jeden der mal nachsehen will auf diesen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_artists_and_art_institutions_in_Portland,_Oregon" target="_blank">Link</a> verweisen. Man kommt dort kulturell gesehen jedenfalls definitiv nicht zu kurz.</p>
<p><strong>Sport</strong><br />
Wie fast jede Stadt Amerikas hat auch Portland seine Sportmanschafften in den gängigsten Bereichen: Die Basketballmannschaft <em>Portland Chinooks</em> ist dort Zuhause, die <em>Portland Beavers</em> (Baseball), die <em>Portland Winterhawks</em> (Eishockey) uvm., und selbst ein Fußballteam (ja, Fußball, Soccer, nicht Football) nennt Portland mit den <em>Portland Timbers</em> sein Eigen. Wenn der Ottonormalverbraucher allerdings sich selbst sportlich betätigt und nicht nur anderen dabei zusieht wird gejoggt (es gibt sogar einen Marathon und den <em>Hood to Coast Relay</em>, ein Lauf der beim Mount Hood startet, queer durch Oregon geht und an der Küste Oregons endet), man fährt Rad (auch dort häufig in Wettkämpfen wie dem <em>Cross Crusade</em> ausgetragen) oder im Winter bzw. am Mount Hood Ski oder Snowboard. Auch das erste professionelle Hockey Team der USA, die Portland Rosebuds, kommen &#8211; wie der Name schon sagt &#8211; aus Portland.</p>
<p><strong>Menschen</strong><br />
Über die Menschen kann man an unserer Stelle nur mutmaßen, da wir selbst noch nicht dort gewesen sind. Wenn ich allerdings meinem Bruder Glauben schenken darf dann sind die Leute dort im Norden doch alle recht angenehm und nett. Einzig über die Herkunft kann ich Auskunft geben: 75,5% sind Kaukasisch, 6,8% Spanisch, 6,6% Afro-Amerikanisch, während die restlichen Nationalitäten reacht spärlich vertreten sind. Somit ist die kulturelle Prägung durch verschiedene kulturelle Hintergründe nicht mal annähernd so wie in San Francisco.</p>
<p><strong>Kriminalität</strong><br />
Bezüglich der Kriminalität muss ich besonders eins betonen: seit 1999, also seit 10 Jahren, sinkt sie mit jedem Jahr. Im Jahre 2007 kommen auf 100.000 Menschen nur 4,1 Morde und 52,0 Vergewaltigungen. Ist zwar nicht schön, könnte aber trotzdem schlimmer sein.</p>
<p><strong>Gärten und Parks</strong><br />
<em>Stadt der Rosen</em> sollte schon so einiges erahnen lassen, wenn man sich über Parks oder Gärten Gedanken macht. Auch durch die vulkanische Umgebung gibt es viele Naturschauspiele und perfekte Voraussetzungen für Gartenarbeit jeglicher Art &#8211; denn wer in Erdkunde aufgepasst hat weiß, dass vulkanische Erde mit die Reichhaltigste überhaupt ist.<br />
Der Forest Park in Portland misst ca. 20 km² und ist der größte Wildnis-Park innerhalb einer Stadt in den gesamten USA. Auch den kleinsten Park der Welt darf Portland sein Eigen nennen: den <em>Mill Ends Park</em>, ein zwei-Fuß-breiter Park mit einem kleinen Baum auf einer Verkehrsinsel. Die Fläche des Parks beträgt ca. 0,3 m². Gigantisch, der Kleine:</p>
<div id="attachment_234" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-234" title="Mill Ends Park" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/05/mill_ends_park_2007-jpg.jpeg?w=500&#038;h=375" alt="Der kleinste Park der Welt: Mill Ends Park" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Der kleinste Park der Welt: Mill Ends Park</p></div>
<p>Diese neben diversen Rosengärten, einem Japanischen Garten und dem Oregon Zoo und vielen mehr prägen also die grüne Seite Portlands.</p>
<p><strong>Öffentlicher Nah- und Fernverkehr</strong><br />
Als ich die ersten Fotos von Portlands Straßenbahnen sah dachte ich mir, sie hätten die von der KVB entlehnt. Sehr erfreulich ist natürlich dass Portland mit Bussen, Straßenbahnen, U-Bahnen und Regionalzügen (Light Rail) somit auch ohne Auto gut zu meistern scheint. Und da selbst der Bus in Florida für eine geschätzte Kilometerzahl von 30 km nur $1,50 kostete gehe ich schwer davon aus dass auch Portland keine astronomischen Preise verlangen wird wie die Deutsche Bahn oder aber die SWB oder KVB (Stadtwerke Bonn und Kölner Verkehrsbetriebe).<br />
Da Downtown Portland nur schwer mit dem Auto zugänglich ist, sind dort die Benutzung von Bus und Bahn kostenlos.</p>
<p><strong>Schulen und Bildung</strong><br />
Es gibt sechs Public School Districts, also sechs öffentliche Schulbezirke neben vielen Privatschulen. Der größte und wichtigste davon ist der Portland Public Schools District. Es gibt insgesamt 60 Grundschulen, 18 Middle Schools und 16 Senior High Schools. Dann gibt es das Portland Community College, die Portland State University und die Oregon Health &amp; Science University. Außerdem bleibt ja noch die große Menge an Kunsthochschulen oder mit ähnlichen Themen hantierenden Schulen erwähnt.<br />
Alles in allem dürfte es eine recht gutes Netz an Schulen geben, ob die nun alle was taugen oder nicht müsste man vor Ort erfragen.</p>
<p><strong>Wirtschaft</strong><br />
Der Standpunkt Portland ist für viele Industriezweige aufgrund geringer Energiekosten sehr interessant. Die Anbindung durch Straßen ist gut, es gibt einen großen Flughafen und die Schiffahrt ist trotz Seattle nicht gerade klein. Auch die Bahnverbindungen entlang der Westküste sind von Bedeutung.<br />
Potlands größter Arbeitgeber ist der Computerteile Hersteller Intel der mehr als 14.000 Menschen einen Arbeitsplatz bietet. Mehr als 1.200 Technologie Unternehmen sind in Portland beheimatet. Auch ADIDAS hat seinen Hauptsitz in Portland, genauso wie Nike Inc. sich in unmittelbarer Umgebung befindet. Der Gründer von Nike, Philip Knight, ist gebürtig aus Oregon und hat seinen Abschluss an der University of Oregon gemacht.<br />
Die Stahlindustrie war schon vor dem zweiten Weltkrieg stark und ist es bis heute, wobei neben Stahl auch noch Aluminium dazugekommen ist. Außerdem ist Portland der größte Umschlaghafen für Getreide in den USA und der zweitgrößte in der ganzen Welt.</p>
<p><strong>Vulkane und die Gefahren</strong><br />
Wirkliche Gefahren gehen von der Vulkanlandschaft nicht aus, schließlich sind bis auf Mount St. Helens keine mehr aktiv. Mount Saint Helens ist das letzte Mal 1980 ausgebrochen. Am 20 März 1980 trat ein Erdbeben der Stärke 4.2 auf der Richterskala auf, worauf am 27. März Qualm aus dem Vulkan aufzusteigen begann. Gegen Ende April wölbte sich die Nordseite des Vulkans, bis dann am 18. Mai ohne große Vorwarnung mit einem Erdbeben von 5.1 auf der Richterskala die komplette nördliche Seite des Vulkans weggesprengt wurde. Der Ausbruch hinterließ einen Krater von ca. zwei Meilen im Durchmesser, 800 m Tiefe und reduzierte die Höhe des Vulkans um etwa 400 m. Es war der größte Erdrutsch aller Zeiten.<br />
Eine pyroklastische Wolke ebnete Vegetation im Umkreis von 600 km² ein und trug Asche innerhalb von einer Stunde bis nach Idaho. Am darauffolgenden Tag waren auch Autos und Dächer in Edmonton in Alberta, Kanada mit Asche bedeckt. Das gefährlichste jedoch waren die Schlammlawinen, ein Gemisch aus Eis, Wasser, Schnee und Gestein die 3.000.000 Kubikmeter Material bis zu 27 km ins Land hineintrugen.</p>
<p>Auf dem Vulkanexplosivitätsindex wird der Ausbruch von 1980 mit Stufe 5 von 7 eingestuft. 57 Menschen und ca. 7.000 große Tiere (Elche, Hirsche und Bären) kamen dabei ums Leben, 200 Häuser, 298 km Highway und 24 km Gleis wurden zerstört, und die Brutplätze inklusive 12 Millionen Fische gingen dabei zugrunde.</p>
<p>Obwohl bis zum Jahre 2008 immer wieder Aktivität verzeichnet wurde wird die Gefahr eines gleichschweren Ausbruchs des Mount St. Helens von einigen Wissenschaftlern recht gering eingeschätzt. Andere wiederum befürchten dass ein weiterer, weitaus schlimmerer Ausbruch dieses Vulkans in nicht allzu naher Zukunft geschehen könnte.</p>
<p><strong>Weitere Daten</strong><br />
Sales Tax: Keine<br />
State Income Tax: 5% zwischen 0 und 3.050$,  7% zwischen 3.051 und 7.600$, 9% ab 7.601$; fällig auf jeden verdienten Dollar.<br />
Federal Income Tax (bei 60.000$ Jahreseinkommen und Ehegattensplitting): ca. 13.66% (15%-Bracket)<br />
Durchschnittseinkommen pro Haushalt (2008): 40.146$<br />
Arbeitslosenrate (Anfang 2009): ca. 10%</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sf94133.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sf94133.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sf94133.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sf94133.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sf94133.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sf94133.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sf94133.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sf94133.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sf94133.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sf94133.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sf94133.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sf94133.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sf94133.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sf94133.wordpress.com/205/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=205&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Lisa</media:title>
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			<media:title type="html">Wohnort-Check-Logo</media:title>
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			<media:title type="html">Portland City Flag</media:title>
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			<media:title type="html">Portland Mount Hood</media:title>
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			<media:title type="html">The Bagdad Theatre and Pub</media:title>
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			<media:title type="html">Mill Ends Park</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>WOC Teil 2: New Haven, Connecticut</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 19:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WOC]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor Europäer sich hier nieder ließen war New Haven das Land der Quinnipiac-Indianer, die den natürlichen Hafen zur Fischerei nutzten und vom Maisanbau lebten. Im April 1638 verließen 500 Puritaner die Massachssetts Bay Colony und ließen sich hier in der Hoffnung nieder, mit einer eigenen Kollonie eine bessere theologische Gemeinschaft zu gründen, als sie sie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=189&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sf94133.wordpress.com/2009/04/19/neue-serie-der-grose-wohnort-check/" target="_self"><img class="size-full wp-image-139" title="Wohnort-Check-Logo" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/04/wohnortchecklogo2.png?w=500&#038;h=150" alt="Der große Wohnort-Check" width="500" height="150" /></a></p>
<div id="attachment_191" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-191" title="New Haven, CT - City Flag" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/04/new-haven-flag.png?w=300&#038;h=210" alt="New Haven, CT - City Flag" width="300" height="210" /><p class="wp-caption-text">New Haven, CT - City Flag</p></div>
<p>Bevor Europäer sich hier nieder ließen war New Haven das Land der Quinnipiac-Indianer, die den natürlichen Hafen zur Fischerei nutzten und vom Maisanbau lebten. Im April 1638 verließen 500 Puritaner die Massachssetts Bay Colony und ließen sich hier in der Hoffnung nieder, mit einer eigenen Kollonie eine bessere theologische Gemeinschaft zu gründen, als sie sie in Massachusetts hatten, und den Hafen für Handelszwecke nutzen zu können. Die Quinnipiacs, die zu jener Zeit unter Angriffen der Pequot-Indianer standen, verkauften ihr Land an die Siedler im Tausch gegen Schutz.</p>
<p>Etwa ein Jahr später wurden acht Straßen in einem Netz aus vier mal vier Straßen angelegt, was heute als &#8222;Nine Square Plan&#8220; bekannt ist. Dieser Nine Square Plan wurde für ettliche andere Städte zum Vorbild und ist ein National Historic Planning Landmark. Das 65.000 Quadratmeter große zentrale Quadrat ist das &#8222;New Haven Green&#8220;, heute das Zentrum von Downtown New Haven.</p>
<p>1646 ereignete sich dann für die Kolonie das erste große wirtschaftliche Desaster. Wirtschaftlich aufstrebend und an Bedeutung gewinnend schickten die Kolonisten ein Schiff mit lokalen Gütern nach England, das dort aber nie ankam, was dazu führte, dass New Haven einen großen Teil seines wirtschaftlichen Ansehens als &#8222;zu unsicher&#8220; an die aufstrebenden Kolonien Boston und New Amsterdam verlor.</p>
<p>1664 wurde New Haven dann durch den Druck der britischen Krone dazu gezwungen, seinen selbständigen Status aufzugeben und der Kolonie Connecticut beizutreten. Einige behaupten, das sei als Strafe zu verstehen, weil New Haven drei Jahre zuvor zwei britischen Richtern, Colonel Edward Whalley und Colonel William Goffe, zuflucht gewährte, die den Hinrichtungsbefehl König Charles I. unterzeichnet hatten und deshalb von König Charles II. verfolgt wurden. Tatsächlich aber wollte sich Connecticut mit dem Beitritt New Havens die eigene Stellung bei der Übernahme von New Amsterdam, dem späteren New Work, stärken.</p>
<p>Während der Amerikanischen Revolution wurde das etwa 3500 Einwohner zählende New Haven von britischen Truppen besetzt, aber im Gegensatz zu Danbury, Fairfield und Norwald nicht niedergebrannt, weshalb viele Colonialbauten heute noch erhalten sind.</p>
<p>Den ersten echten wirtschaftlichen Erfolg erarbeitete sich New Haven dann im späten 18. Jahrhundert, als Eli Whitney, ein ehemaliger Student der ortsansässigen Yale University, mit der Erfindung des Cotton Gin zu Wohlstand kam und im Norden der Stadt eine Waffenfabrik aufbaute. Seine Firma, und die des Kupferverarbeiters Simeon Noth, trugen dazu bei, dass das frühe Connecticut zu einer machtvollen Industriegegend wurde. Es entstanden so viele Waffenschmieden, dass der Staat bald als die Waffenkammer Amerikas bekannt wurde. Es war auch Whitneys Waffenschmiede, in der Samuel Colt 1836 den automatischen Revolver erfand. Der Sezessionskrieg schob die lokale Wirtschaft dann durch Kriegsanschaffungen weiter an.<span id="more-189"></span></p>
<p><strong>Geographische Lage<br />
<span style="font-weight:normal;">Nach dem United States Census Bureau hat New Haven eine Fläche von 52,4 Quadratkilometern, von denen 48,8 Quadratkilometer Landmasse sind. Die Stadt hat einen großen natürlichen Hafen und zwei Hügel aus rötlichem Basalt, einer im Westen und einer im Osten des Stadtkerns. Beide Hügel dienen als ausgedehnte Parkfläche. Die Stadt ist von drei Flüssen durchzogen, dem West, Mill und Quinnipiac. Der West River mündet im West Haven Harbor, der Mill und Quinnipiac River im New Haven Harbor.</span></strong></p>
<p><strong>Klima</strong><br />
New Haven hat ein warmes, sommerliches Kontinentalklima, typisch für das südliche New England. Die Sommer sind warm bis gemäßigt heiß, mit hoher Luftfeuchtigkeit und häufigen abendlichen Gewittern. Frühling und Herbst sind angenehm kühl mit mäßigem Niederschlag. Die Winter sind kalt und feucht mit einer ordentlichen Menge Schnee. Das Wetter ist hauptsächlich von Festlandseite her beeinflusst, die maritimen Einflüsse sind minimal, was an sonsten die Temperaturen zwischen Sommeru nd Winter mehr ausgleichen würde. So hat man in New Haven im Sommer mit Temperaturen von im Schnitt 28 Grad Celsius zu rechnen, während es im Winter selten Plusgrade hat. Die monatlichen Niederschlagsmengen bewegen sich das ganze Jahr hindurch gleichmäßig bei etwa 110 Millimetern.</p>
<p><strong>Kultur</strong><br />
New Haven beheimatet einige Theater, unter anderem eines, das von der Yale School of Drama betrieben wird. Das Shubert Theatre war einst Ort der Premiere vieler Stücke, noch bevor diese an den Broadway kamen, darunter Oklahoma!, Carousel, My Fair Lady und The Sound of Music. Auch gibt es einige Programmkinos und ein Multiplex.<br />
Viele Museen der Stadt sind mit Yale verbunden. Die Beinecke Rare Book and Manuscript Library hat zum Beispiel eine der originalen Gutenberg-Bibeln. Weiter gibt es die Yale University Collection of Musical Instruments, das Eli Whitney Museum und das Yale Center for British Art mit der größten Sammlung britischer Kunst ausserhalb des Vereinigten Königreichs. Weiter gibt es noch die Yale University Art Gallery, das älteste Universitäts-Museum der Vereinigten Staaten.<br />
Im Hafen von New Haven liegt ein getreuer Nachbau des Handelsschooners La Amistad, der sich an einigen Tagen im Sommer auch besichtigen lässt.<br />
Der Park New Haven Green ist vor allem in den Sommermonaten der Austragungsort zahlreicher kostenloser Konzerte, bis 2007 unter anderem des New Haven Jazz Festivals, das teilweise bis zu 50.000 Gäste anzog. Konzerthallen wie Toad&#8217;s Place halten in New Haven vor allem die alternativen Musikszenen wie Indie und College Rock am Leben. Die Yale School of Music trägt ausserdem zur Musikszene bei, indem sie über das Jahr verteilt hunderte kostenloser Konzerte an Orten um und auf dem Yale Kampus bietet.</p>
<p><strong>Essen</strong><br />
Untüpisch für seine Größe beheimatet New Haven eine erhebliche Menge an Restaurants aller Art, vor allem Pizzerien, American Diner und Süd-Ost-Asiatisches Essen. New Haven hat sogar einen eigenen Pizza-Stil entwickelt, genannt Apizza (im lokalen italienischen Dialekt ah-BEETS ausgesprochen), die es dort seit ca. 1925 gibt. Sie wird in mit Holz oder Kohle befeuerten Öfen gebacken und hat einen für amerikansiche Verhältnisse sehr dünnen Boden und Rand. Die Apizza gibt es in Rot (mit einer auf Tomaten basierenden Sosse), oder Weiss (mit Knoblauch und Olivenöl), und Apizzas die &#8222;plain&#8220;, also &#8222;schlicht&#8220; bestellt werden, kommen ohne den sonst üblichen geräucherten Mozarella.<br />
Louis&#8217; Lunch, zu finden in einem kleinen Backsteinhaus in der Crown Street, serviert Fast Food seit 1895. Dort werden Hamburger, Steak Sandwiches und Hot Dogs vertikal in einem antiken gusseisernen Ofen von 1898 gegrillt. Dieses Restaurant gilt auch als der Erfinder des Hamburger-Und-Steak-Sandwiches.<br />
Wegen der starken Einwanderungswelle in den 90er Jahren gibt es in New Haven hunderte etnische Rastaurants und Märkte, alle spezialisiert auf eine bestimmte Art von ausländischem Essen, darunter: Malayisch, Ethiopianisch, Spanisch, Mexikanisch, Thailändisch, Chinesisch, Japanisch, Vietnamesisch, Indisch, Jamaikanisch, Kubanisch, Peruanisch, Türkisch, Persisch oder Syrisch. Es gibt alleine 120 Restaurants in einem 2-Block-Radius um das New Haven Green.</p>
<p><strong>Menschen</strong><br />
New Haven hat zur Zeit etwa 124.000 Einwohner, also etwa 2.550 Menschen pro Quadratkilometer, und ist damit durchschnittlich dicht besiedelt. Die Bevölkerung ist vorwiegend irisch, italienisch, afrikanisch, mexikanisch und puertorikanisch. Knapp 25% der Einwohner sind unter 18 Jahre alt, 16,4% sind zwischen 18 und 24 und knapp 25% sind zwischen 25 und 44 Jahre alt. Die Durchschnittsfamilie in New Haven zählt 3,19 Personen.</p>
<p><strong>Öffentlicher Nah- und Fernverkehr</strong><br />
New Haven ist mit einigen Bahnlinien an das recht nahe gelegene New York angeschlossen. Eine Fahrt dahin dauert knapp unter zwei Stunden. Darüber hinaus gibt es eine gute Anbindung an Interstates und Highways. Über die regionalen und städtischen Busanbindungen konnte ich allerdings nicht sehr viel heraus finden.<br />
Es gibt weiter einen Flughafen, der von US Airways angeflogen wird und New Haven mit einigen anderen kleineren nationalen Flugzielen verbindet.</p>
<p><strong>Wirtschaft</strong><br />
New Haven war ursprünglich eine Fabrik-Stadt. Das ist auch heute noch teilweise so, allerdings hat die Yale University für einen Zuzug von Forschungs- und Finanzindustrie gesorgt. Die beiden größten Industriezweige sind heute allerdings der Handel von Waren und Bildung und Gesundheit.</p>
<p><strong>Weitere Daten</strong><br />
Local Sales Tax: Keine<br />
State Sales Tax: 6% auf die meisten Waren<br />
Local Income Tax: Keine<br />
State Income Tax: 3% zwischen 0 und 10.000$ und 5% ab 10.001$ Einkommen pro Jahr auf jeden verdienten Dollar<br />
Federal Income Tax (bei 60.000$ Jahreseinkommen und Ehegattensplitting): ca. 13.66% (15%-Bracket)<br />
Durchschnittseinkommen pro Haushalt (2007): 39.409$<br />
Durchschnittliche Monatsmieten: 966$<br />
Arbeitslosenrate (April 2005): 7,6%<br />
Kriminalität (2007): 13 Morde, 45 Vergewaltigungen, 732 Überfälle, 908 Tätlichkeiten</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sf94133.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sf94133.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sf94133.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sf94133.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sf94133.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sf94133.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sf94133.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sf94133.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sf94133.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sf94133.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sf94133.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sf94133.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sf94133.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sf94133.wordpress.com/189/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=189&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Star Trek: Zurück auf Anfang</title>
		<link>http://sf94133.wordpress.com/2009/05/23/star-trek-zuruck-auf-anfang/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 22:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blödsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, aus gegebenem Anlass, kommt ein kleiner Eintrag zu einem Thema, das mit unserer Auswanderung so gar nichts zu tun hat: Star Trek. &#8211; Und bitte, liebe Nicht-Fans, lest diesen Artikel trotzdem. Es könnte sich eventuell lohnen. Man könnte sagen, dass es J. J. Abrams zur Zeit recht gut hat. Der Mann hat als Produzent [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=193&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-197" title="Star Trek" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/05/startrek.png?w=500&#038;h=150" alt="Star Trek" width="500" height="150" /></p>
<p>Heute, aus gegebenem Anlass, kommt ein kleiner Eintrag zu einem Thema, das mit unserer Auswanderung so gar nichts zu tun hat: Star Trek. &#8211; Und bitte, liebe Nicht-Fans, lest diesen Artikel trotzdem. Es könnte sich eventuell lohnen.</p>
<p>Man könnte sagen, dass es J. J. Abrams zur Zeit recht gut hat. Der Mann hat als Produzent seine Finger in den erfolgreichsten Hollywood-Produktionen wie Lost, Alias, Cloverfield oder Mission Impossible 3. Und nun wurde er gefragt ein Projekt zu übernehmen, das bei Paramount Pictures seit Jahrzehnten nur als &#8222;The Franchise&#8220; bekannt ist. Er hat es übernommen und auf die schwierigste nur irgendwie mögliche Art umgesetzt.</p>
<p>Nicht-Trekkies, bitte verzeiht mir die folgenden zwei Paragraphen an Daten und Fachgesimpel.</p>
<p>Seit 1965, also seit fast viereinhalb Jahrzehnten, hat die Star Trek-Story gigantische Ausmaße angenommen. Sie hat die originale Crew von den kleinen auf den großen Schirm gebracht, wurde in Star Trek &#8211; The Next Generation an eine komplett neue Crew übergeben, wurde dann auf einer Raumstation und anderen Schiffen weiter erzählt (Deep Space 9 und die unterbewertete Voyager) und ging mit der kurzlebigen Serie Enterprise sogar bis zurück zu den Anfängen der Föderation.</p>
<p>Die unmögliche Aufgabe, die sich kein Mensch im Besitz seines vollen Verstandes aufgehalst hätte, war nun die originale Crew aus den 60ern neu zusammen zu stellen &#8211; darunter einige der wohl kultigsten Sci-Fi-Ikonen überhaupt &#8211; und völlig neu anzufangen. Irrsinn. Unsinn. Unmöglich. Aber wenn es eine Sache ist, die Abrams mit dem Film zeigt, dann die, dass nichts unmöglich ist. Er hat sich getraut, die Crew neu zu besetzen und das Franchise ganz neu zu beginnen. Es gibt sicherlich tausende Wege, das &#8222;junge Star Trek&#8220; falsch zu machen, und er hat alles richtig gemacht.</p>
<p>Ich mag es nicht, Details aus der Story zu erzählen, also lasse ich es. Nur so viel sei gesagt: Der Film erzählt die Geschichte der originalen Enterprise-Crew von Kirks Geburt und Spocks Kindheit an über den Jungfernflug der Enterprise und seiner neuen Crew hin zum Höhepunkt im Kampf mit Eric Bana als bösen romulanischen Buben Nero, der die Erde zerstören will, blablabla.</p>
<p>Das Script ist flott, intelligent und witzig wo es sein soll, die Schauspieler jung und sexy, passen sich gut in alles ein und bieten exakt die richtige Menge an Anlehnungen an die alten Versionen ihrer selbst, die wir alle so gut kennen, ohne in eine Parodie abzurutschen. Keine Überraschung ist es, dass Zachary Quinto mit seiner Performance allen die Show stielt, ganz so wie er es auch als Sylar in der Serie Heroes schafft. Sein Spock entspricht erschreckend dem von Leonard Nimoy und er kombiniert genau die richtige Menge an vulkanischer Kühle und halb-menschlichem Feuer, wenn er an genau den richtigen Stellen die Augenbraue hoch zieht um immer eine Ohrenspitze weit über allen anderen um ihm herum zu stehen.</p>
<p>Für die Fans gibt es jede Menge Hinweise auf die Vergangenheit (ein Tribble, das rot-uniformierte Crewmitglied mit Namen stirbt auf der Aussenmission, Captain Christopher Pike ist der ursprüngliche Captain auf der Enterprise bevor Shatner damals übernommen hatte, und so weiter), aber davon lässt sich Abrams dennoch in keinster Weise einschränken. Das hier ist eine völlig neue Story, und durch ein klug geschriebenes Drehbuch befreit er sich von allen Regeln und Geschichtssträngen, die über die vergangenen viereinhalb Jahrzehnte aufgebaut wurden. Er kreiert ganz neue Computeroberflächen und Designs, schmeisst gewohnte Beziehungsmuster zwischen den wichtigsten Crewmitgleidern über den Haufen, die Schiffe werden nun nicht im Raumdock sondern den Iowa Flats gebaut, eine Bar sieht verdächtig stark nach einer aus dem 20. Jahrhundert aus, bastelt sich völlig neue, jedoch logische und stimmige Hintergrundgeschichten zusammen und benutzt Michael Giacchinos packenden Soundtrack um den Zuschauer während seinen actiongeladenen Schlachten im All regelrecht in die Sitze zu prügeln.</p>
<p>Um ganz ehrlich zu sein, als absolut eingefleischter Star Trek-Fan hatte ich wirklich so meine Bedenken und Sorgen, als ich in die Vorstellung ging. Die Szenen, die man vorher in den Trailern gesehen hatte, waren gut. Aber das war keine Garantie dafür, dass das ganze Ding sich gut zusammenfügt und auch noch einen Sinn ergibt. Wer Abrams Mission Impossible 3 gesehen hat, versteht diese Sorgen. Ich ging jedenfalls mit gemischten Gefühlen und der unguten Vorahnung mit Lisa in die Vorstellung, dass sich an diesem Tag das Franchise selbst vernichten würde. Jedoch kamen wir beide mit nur einer einzigen Frage wieder aus dem Saal heraus: &#8222;Könnten wir die Fortsetzung bitte jetzt schon sehen?&#8220; Man muss keine der Serien und keinen der vorherigen Filme gesehen haben um diesen Film als einen der unterhaltsamsten und besten von 2009 zu empfinden. Lisa wird das bestätigen können.</p>
<p>Neuanfänge sind verflucht schwer. Für jeden Batman Begins liegen eine Menge Superman Returns und Casino Royales halbtot am Strassenrand. Star Trek fällt ohne Zweifel in die erste Kategorie. Und nicht nur das, hat es doch nun das Potential, aus seinem Kreis eingefleischter Sci-Fi-Fans herauszubrechen und als Action-Streifen ganz neue Zuschauerschaften zu erschliessen.</p>
<p>J. J. Abrams hat sich dem Kobayashi Maru-Test gestellt und ihn nicht nur bestanden, sondern hat sich auch seine ganz eigene Auszeichnung für originelles Denken verdient.</p>
<p>Er hat ein beinahe heiliges Stück Pop-Kultur genommen und etwas völlig Neues daraus gemacht, das absolut am Puls der Zeit ist, modern und fesselnd, und hat dabei Dinge intakt gelassen, die vielen Leuten seit Mitte der 60er Jahre ans Herz gewachsen sind.</p>
<p>Das Franchise ist wirklich neu geboren.</p>
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			<media:title type="html">Star Trek</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>WOC Teil 1: San Francisco, California</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 12:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sf94133.wordpress.com/2009/04/19/neue-serie-der-grose-wohnort-check/" target="_self"><img class="size-full wp-image-139" title="Wohnort-Check-Logo" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/04/wohnortchecklogo2.png?w=500&#038;h=150" alt="Der große Wohnort-Check" width="500" height="150"></a></p>
<div id="attachment_146" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-146" title="San Francisco City Flag" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/04/cityflags_sf1.png?w=300&#038;h=210" alt="San Francisco City Flag" width="300" height="210" /><p class="wp-caption-text">San Francisco City Flag</p></div>
<p>1776 gründete eine Gruppe spanischer Siedeler am Golden Gate eine Mission zu Ehren von Franz von Assisi. Der kalifornische Goldrausch versetzte die kleine Siedlung ab 1848 dann in eine lange Periode stetigen Wachstums und so wurde die Stadt zur damals größten Metropole an der amerikanischen Westküste, weit größer und einflussreicher als Los Angeles. Nachdem San Francisco dann am 18. April 1906 in den frühen Morgenstunden (Ja, vor zwei Tagen war der 103. Jahrestag.) von einem starken Beben und den anschließemd wütenden Feuern fast völlig vernichtet wurde, wurde sie sofort und in nur wenigen Jahren wieder aufgebaut und richtete nur neun Jahre später die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Panama-Pacific_International_Exposition" target="_blank">Panama-Pacific International Expedition</a> aus, für die im heutigen Marina District auf beinahe drei Quadratkilometern Fläche ein riesiges Ausstellungsgelände mit der Architektur vieler Länder dieser Welt errichtet wurde. Mit dieser Expo wurde zwar vordergründig die Fertigstellung des Panama-Kanals gefeiert, wurde aber von den Bewohnern der Stadt auch als Chance gesehen, zu beweisen, dass man sich nicht unterkriegen lässt und bereits wieder in alter Pracht strahlen kann. Daher kommt auch die Flagge der Stadt: Der Phoenix, der aus dem Feuer und der Asche steigt. Diese Grundeinstellung ist heute noch in der Stadt zu spüren, dass man alles überstehen und erreichen kann, wenn man sich nur genug bemüht.</p>
<p>Die vielen asiatischen, mexikanischen und kaukasischen Einwanderer sorgten über die Jahre für ein kulturell vielseitiges Klima, das vor allem von gegenseitiger Akzeptanz geprägt ist. Das führte dann später auch zum Summer of Love und zur Hippie-Bewegung, die von San Francisco aus in die restliche westliche Welt schwappte und ihren Wunsch nach Frieden und gegenseitig akzeptierter Vieseitigkeit in die Welt trug. In den neunziger Jahren war San Francisco die Heimat des Dot-Com-Booms und ist bis heute eine der großen weltweit wichtigen Technologie-Standorte.<span id="more-142"></span></p>
<p><strong>Geographische Lage</strong><br />
<span style="font-weight:normal;">San Francisco liegt im Norden Kaliforniens an der Spitze der  San Francisco-Halbinsel und ist deshalb an drei von vier Seiten von Wasser umgeben: Dem Pazifischen Ozean im Westen und Nord-Westen und der San Francisco Bay im Nord-Osten und Osten der Stadt.<br />
Die Stadt selbst misst etwa elf mal elf Kilometer und ist somit ca. 121 Quadratkilometer groß. Nimmt man die Gewässerfläche des Stadtgebietes noch hinzu, misst sie sogar etwa 600 Quadratkilometer. Sie liegt auf einer Höhe von Null Metern über Normal-Null und ihre höchste Erhebung kommt auf 282 Meter. San Francisco ist bekannt für seine mehr als 50 Hügel. Einige Stadtteile sind nach den Hügeln benannt, auf denen sie liegen. So zum Beispiel Nob Hill, Russian Hill oder Pacific Heights.<br />
San Francisco liegt ausserdem direkt an den San Andreas- und Hayward-Spalten, die mehrmals im Jahr für schwache bis mittlere Beben in der Bay Area sorgen.</span></p>
<p><strong>Klima</strong><br />
<span style="font-weight:normal;">San Francisco hat im Grunde eine Art Mittelmeer-Klima mit trockenen, warmen Sommern und regenreichen milden Wintern. Dabei kommt der Stadt zugute, dass sie an drei Seiten von Wasser umgeben ist, das hält in den heißen kalifornischen Sommertagen die Temperatur auf einem sehr angenehmen Niveau. Wenn über der Stadt die kalte Pazifikluft auf die heiße kalifornische Landluft trifft, entstehen in den Morgen- und Abendstunden Nebel über der Stadt, die die Luft abkühlen.<br />
In den warmen Sommermonaten von Mai bis Oktober steigt die Temperatur so im Schnitt nicht über 25 Grad Celsius. Im Winter hingegen sinkt die Temperatur selten unter  zehn Grad. Regen gibt es vor allem im Dezember und Januar, selten bis nie zwischen April und Oktober. Da der im Sommer entstehende Abend- und Morgennebel wie eine Art natürliche Klimaanlage wirkt, sinken im Sommer am Abend und am Morgen die Temperaturen auf der San Francisco-Halbinsel oft kurzzeitig auf etwa zehn Grad ab, während es im Landesinneren auf der anderen Seite der Bay hochsommerliche Temperaturen hat. Schließlich liegt Nordkalifornien etwa auf der Höhe Nordafrikas. Diese starken Schwankungen innerhalb des Tages muss mit entsprechender Kleidung kompensiert werden können.<br />
Die Luftqualität in San Francisco ist durch die ständigen Winde und die frische Luft vom Pazifik beinahe das ganze Jahr hindurch hervorragend. </span></p>
<p><strong>Kultur und Sport</strong><br />
Über 50 Museen, hunderte Straßencafés, ein dutzend Kinos (vom kleinen Programmkino bis hin zum riesigen Multiplex), mehrere dutzend Theater und Konzertbühnen und die vielen Bücherreien sorgen dafür, dass es nicht langweilig wird. Dabei bietet das San Francisco Museum of Modern Art, das SFMOMA, moderne Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, der California Palace of Legion and Honor zeigt feine Künste und Antiquitäten aus Europa, das 2005 eröffnete deYoung-Museum im Golden Gate Park zeigt amerikanische Künste und Objekte aus Asien, Ozeanien und Südamerika und die erst 2008 eingeweihte California Academy of Sciences beherbergt ein naturwissenschaftliches Museum, ein Planetarium und Aquarium. Der Palace of Fine Arts und seine kleine angrenzende Lagune sind (wieder) lebende Zeitzeugen der Panama-Pacific International Exhibition und bieten einen traumhaften Hintergrund um mal tief durchzuatmen und die Seele baumeln zu lassen. Der Palace of Fine Arts beinhaltet ausser dem das Exploratorium, eine Art Physik- und Naturwissenschaftsmuseum zum Anfassen. Dort werden anhand von Experimentier- und Erlebnisstationen einfache und kompliziertere Naturgesetze anschaulich und erleb- und verstehbar gemacht.<br />
San Francisco ist darüber hinaus die Heimat der San Francisco 49ers, einer Football-Manschaft der ersten Liga, und der San Francisco Giants, einer Major League Baseball-Mannschaft, mit einem traumhaft gelegenen Stadium im Süd-Osten der Stadt, direkt an der Bay. Weiter gibt es eine semiprofessionelle Fußballmannschaft, die PGA Tour macht gelegentlich am örtlichen Golfplatz einen Stopp und der San Francisco Marathon legt, wie auch in Köln, ein mal im Jahr die Stadt lahm. Bay to Breakers ist ein jährliches durchgeknalltes Fußrennen mit bunten Kostümen (und garkeinen Klamotten) von der Bucht, quer durch die Stadt, zum Pazifik-Strand. Insgesamt begünstigt das milde und teils kühle Klima sportliche Betätigungen in der Stadt und machen auch die ständigen Klettereien über die Hügel zu einem ertragbaren Zwangs-Sport.</p>
<p><strong>Menschen</strong><br />
In San Francisco leben zur Zeit geschätzte 810.000 Menschen. Das sind etwa 6.700 Menschen pro Quadratkilometer, was in den USofA nur noch von Manhattan, New York übertroffen wird, und ist damit sehr dicht besiedelt. Allerdings merkt man diese Tatsache eigenartiger Weise im Gegensatz zum wuselnden Manhattan in San Francisco nur an ganz wenigen öffentlichen Plätzen. Der Rest der Stadt ist beinahe provinziell ruhig.<br />
San Francisco ist in jeder Hinsicht absolut bunt. Es gibt beinahe keine Subkultur, die in San Francisco nicht vertreten ist, oder sogar dort erfunden wurde. Auch gibt es fast keine Rasse, die nicht in San Francisco zu finden ist. Diese Vielseitigkeit führte nicht nur zur Gleichstellungs- und Friedensbewegung, sondern sorgt auch heute noch für eine anderswo selten gesehene Akzeptanz gegenüber Andersartigkeit. Dem konnte auch die Yuppisierung der Stadt in den Neunziger Jahren durch den Dot-Com-Boom keinen Abbruch tun.<br />
San Francisco gilt als eine der freundlichsten und ruhigsten Großstädte in den Vereinigten Staaten. Sie wird als beinahe Europäisch beschrieben, da die Menschen oft eine art mediterraneske Gemütlichkeit an sich haben. So kommt es schon gelegentlich vor, dass sich ein Busfahrer mal für fünf Minuten mit einem Sandwich auf eine Parkbank setzt, seine Pause macht, aber keiner der Fahrgäste deshalb ungeduldig wird und mault. Jeder Mensch geht einfach seiner Arbeit nach und lässt den anderen in Frieden das Seine tun. Diese Akzeptanz und Liberalität habe ich in noch keiner anderen Stadt erlebt.<br />
Gewählt wird in dieser Stadt deshalb natürlich auch stark überwiegend die Demokratische Partei.</p>
<p><strong>Strände und Parks</strong><br />
San Francisco hat an die 100 Parks und Erholungsorte. Neben der grünen Lunge der Stadt, dem in den 1860er Jahren errichteten und 4,1 Quadratkilometer großen Golden Gate Park, gibt es innerhalb der Stadtgrenzen 14 Nationalparks, darunter Alcatraz, der bei Surfern wegen seiner hohen Wellen sehr beliebte Ocean Beach und das ehemalige Militärgelände The Presidio, aus dem heraus sich auch die Golden Gate Bridge nach Norden über den Eingang der Bucht erstreckt.<br />
Zwar sind die meisten der knapp 100 Parks nicht größer als ein Block, aber die pure Menge an Parks und die auch sonst stark begrünten Straßenzüge lassen das Leben in dieser vollgepackten Großstadt angenehm erscheinen.</p>
<p><strong>Öffentlicher Nah- und Fernverkehr</strong><br />
Für 1,50$ bekommt man in San Francisco ein Ticket für Bus und Bahn. Dieses Ticket gilt zwei volle Stunden lang im ganzen Stadtgebiet und kann für alle Fahrten benutzt werden &#8211; auch für eine Fahrt in die Gegenrichtung, also wieder zurück, wenn man es in den zwei Stunden schafft. Der Grund ist weniger die Großzügigkeit des Vorstandes der Städtischen Transportgesellschaft, sondern der Fakt, dass alle Bus- und Bahnlinien kreuz und Quer durch die Stadt verlaufen und es praktisch unmöglich wäre zu kontrollieren, ob man das Ticket auch für die Rückfahrt nutzt. So kann man also für 1,50$ quer durch die Stadt und zurück fahren, während man hier in Bonn für eine ähnliche Tour 4,80 Euro, also etwa 6,25$, und somit mehr als das Vierfache zahlen muss. Busse und Bahnen fahren auf ihren vorgegebenen Linien nicht nach festen Fahrplänen, sondern im Takt, also in festen Abständen, in der Regel tagsüber alle fünf bis zehn Minuten und nachts auf den Hauptlinien alle zehn bis zwanzig Minuten. Die Linienführung ist vergleichsweise einfach, da die meisten Linien nur eine Straße hinauf und herunter fahren. Man fährt also mit der einen Lnie so lange die Straße entlang, bis man an die gewünschte Querstraße gelangt und steigt dort in den Bus um, der einen dann an den Zielpunkt bringt.<br />
Neben diesem recht einfach zu verstehenden innerstädtischen Verkehrssystem von MUNI (Minicipal Railway) stehen noch die Regionalzüge von BART (Bay Area Rapid Transit) zur Verfügung. Diese verbinden alle wichtigen Orte der Bay Area miteinander, und verkehren etwa 20 Stunden am Tag. Die verwendeten elektronischen Debit-Tickets werden beim Einsteigen in den Zug nur gespeichert und erst beim Verlassen des Zuges entwertet. Auf diese Weise zahlt man immer nur die tatsächlich gefahrene Strecke, eventuelle Restbeträge werden auf dem Ticket wieder gutgeschrieben. Obwohl dieses System sehr fair und auf Dauer einfach zu handhaben ist, macht es jedoch einmalige Fahrten eher kompliziert, da man beim Aufladen der Tickets vor dem Fahrtantritt bereits wissen muss, was die Fahrt kosten wird, um auch nur diesen Betrag zu laden. Eventuelle Restbeträge würden sonst nicht genutzt werden.<br />
San Francisco hat zudem einen internationalen Flughafen, der mit BART in nur zwanzig Minuten zu erreichen ist. Diese Flughafen verbindet die Bay Area mit allen großen und wichtigen Orten der Welt durch direkte Linienflüge, die ein lästiges Umsteigen vermeiden.<br />
Für die Zukunft ist eine Hochgeschwindigkeitsbahnlinie geplant, die San Francisco mit ICE-ähnlichen Zügen an die Metropolen Los Angeles und San Diego verbinden soll. Eine Fahrt soll so von San Francisco nach Los Angeles in Zukunft nur noch etwa 2,5 Stunden dauern. Mit dem Auto benötigt man für diese Strecke heute etwa sechs Stunden.<br />
Ein eigenes Auto zu besitzen macht in San Francisco wenig Sinn, da der öffentliche Nahverkehr günstig, zuverlässig und gut ist, und man zudem eh nie einen Parkplatz finden würde.</p>
<p><strong>Schulen und Bildung</strong><br />
Es gibt vier öffentliche und 18 private Colleges und Universitäten in San Francisco, darunter die weltweit rennomierte Academy of Art University. Die Grundschulen gelten, zumindest im nationsweiten Schnitt, als eher gut. Dreissig Prozent aller Kinder im Schulalter besuchen private Schulen, das sind drei mal so viel wie in den restlichen USA. Die San Francisco State University hat beinahe 30.000 Studenten und vergibt Undergraduate und Master Degrees in über 100 Disziplinen. Im Osten der Bay liegt ebenfalls die Berkeley-Universität und im Süden die Stanford University, die zu den besten Universitäten der Nation gehören.</p>
<p><strong>Wirtschaft</strong><br />
San Francisco ist die Bankenmetropole der Westküste. Visa, Bank of America und Wells Fargo sind in dieser Stadt entstanden. Chermoil und Pacific Gas &amp; Electric haben hier ihre Hauptquartiere. Auch Sega und Dolby Laboratories stammen aus SF. Dank Pixar, Dreamworks, Industrial Light and Magic, Lukasfilm, LukasArts, The Orphanage und Skywalker Sound ist San Francisco die US-Metropole für computergenerierte Spezial-Effekte, Bilder, Sound und Postproduction. Im Süden von San Francisco befindet sich das Silicon Valley mit Firmen wie Adobe, AMD, Apple, Cisco Systems, eBay, Google, Hewlett-Packard, Intel, nVidia, Oracle, SanDisk, Sun Microsystems, Simantec und Yahoo!. In San Francisco selbst haben High-Tech Firmen wie Blogspot, Craigslist, Digg, Flickr, Wikipedia, Twitter oder YouTube ihren Ursprung oder Sitz. Weiter befinden sich hier die Hauptquartiere von Levi Strauss, GAP, CNET, des Internet Archives und der Wikimedia Foundation.<br />
85% aller Firmen in San Francisco haben weniger als zehn Mitarbeiter oder sind selbständig arbeitende Menschen &#8211; ein extrem hoher Schnitt.</p>
<p><strong>Die Erdbebengefahr</strong><br />
Durch die Nähe zu den San Andreas- und Hayward-Spalten herrscht in der Bay Area die ständige Gefahr von teils schweren Erdbeben. Nachdem die Stadt 1906 vor allem durch die später entstandenen Feuer beinahe völlig zerstört wurde, wurde in dem seither vergangenen Jahrhundert ständig die Bauvorschriften verschärft. Die Rettungsdienst-Infrastruktur ist auf die Erdbebengefahr hin ausgerichtet und man bekommt als Anwohner sehr detailierte Anweisungen, wie man sich vorweg auf den Ernstfall vorbereiten kann. Seit 1906 gab es weitere teils schwere Beben, das Schwerste in den frühen Abendstunden des 17. Oktober 1989. Bei diesem Beben der Stärke 6.9 Richter kamen 63 Menschen ums Leben, der Großteil davon beim Einsturz eines doppelstöckigen Freeways in der Ost-Bucht. Diese Freeways gibt es heute nicht mehr. Es wird geschätzt, dass es beim nächsten großen Beben weniger als zehn Tote geben wird und sich die Sachschäden auf die alten, noch nicht bebensicher gemachten Gebäude beschränken wird. Statistisch gesehen ist San Francisco die Erdbebensicherste Großstadt nach Tokio, Japan.</p>
<p><strong>Weitere Daten</strong><br />
Sales Tax: 9.5% (Vorübergehend. Ab Mitte 2010 wieder 8.5%)<br />
Arbeitslosenquote (Februar 2009): 8.8% (11.2% in Kalifornien, 8.5% in den USA)<br />
State Income Tax: 1% zwischen 0 und 7.168$, 2% zwischen 7.169 und 16.994$, 4% zwischen 16.995 and 26.821$, 6% zwischen 26.822 und 37.233$, 8% zwischen 37.234 und 47.055$, 9,3% zwischen 47.056 und 1.000.000$ und 10.3% ab 1.000.001$ Einkommen auf jeden verdienten Dollar<br />
Federal Income Tax (bei 60.000 Dollar pro Jahr und Ehegattensplitting): 13,66% (15%-Bracket)<br />
Durchschnittseinkommen pro Haushalt (2007): 65.519$<br />
Monatsmieten (1 Bedroom, ca. 45 Quadratmeter): Zwischen 1.250$ und 2.000$ (ouch!)<br />
Kriminalitätsraten (pro 1000 Einwohner): 0.11 Morde, 0.20 Vergewaltigungen, 3.94 Überfälle, 3.20 Körperverletzungen</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sf94133.wordpress.com/142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sf94133.wordpress.com/142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sf94133.wordpress.com/142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sf94133.wordpress.com/142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sf94133.wordpress.com/142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sf94133.wordpress.com/142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sf94133.wordpress.com/142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sf94133.wordpress.com/142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sf94133.wordpress.com/142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sf94133.wordpress.com/142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sf94133.wordpress.com/142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sf94133.wordpress.com/142/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sf94133.wordpress.com/142/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sf94133.wordpress.com/142/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=142&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Neue Serie: Der große Wohnort-Check</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 09:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In loser Reihenfolge erscheint hier künftig eine kleine Serie: Der große Wohnort-Check, kurz WOC. In dieser Serie werden Lisa und ich ein paar Dinge zu den potentiellen Wohnorten schreiben, die wir uns ausgesucht haben. Da werden das Klima geprüft, die Arbeitslosenquote, die Qualität der Schulen, die Lebensqualität, die Mietpreise, und so weiter. Am Ende dieser [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=133&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sf94133.wordpress.com/2009/04/19/neue-serie-der-grose-wohnort-check/" target="_self"><img class="size-full wp-image-139" title="Wohnort-Check-Logo" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/04/wohnortchecklogo2.png?w=500&#038;h=150" alt="Der große Wohnort-Check" width="500" height="150" /></a></p>
<p>In loser Reihenfolge erscheint hier künftig eine kleine Serie: Der große Wohnort-Check, kurz WOC.</p>
<p>In dieser Serie werden Lisa und ich ein paar Dinge zu den potentiellen Wohnorten schreiben, die wir uns ausgesucht haben.</p>
<p>Da werden das Klima geprüft, die Arbeitslosenquote, die Qualität der Schulen, die Lebensqualität, die Mietpreise, und so weiter.</p>
<p>Am Ende dieser Serie soll dann eine Übersicht entstehen, wie das Leben an welchem Ort sein könnte.</p>
<p>Erleben Sie also hier den Auswahlprozess, fiebern Sie mit bei den Pros und Contras &#8211; und seien Sie vielleicht auch live dabei, wenn hier in Zukunft die goße Entscheidung fällt, wo in etwa einem Jahr die heimatsuchenden Wurzeln verbuddelt werden sollen.</p>
<p>Die Serie beginnt demnächst mit, natürlich, San Francisco, California. In Folge 2 folgt dann vermutlich Portland, Oregon.</p>
<p>Index:<br />
<a href="http://sf94133.wordpress.com/2009/04/20/woc-teil-1-san-francisco-california/" target="_self">Teil 1 &#8211; San Francisco, California</a><br />
<a href="http://sf94133.wordpress.com/2009/05/27/woc-teil-2-new-haven-connecticut/" target="_self">Teil 2 &#8211; New Haven, Connecticut</a><br />
<a href="http://sf94133.wordpress.com/2009/05/27/woc-teil-3-portland-oregon/" target="_self">Teil 3 &#8211; Portland, Oregon</a><br />
<a href="http://sf94133.wordpress.com/2009/06/25/woc-teil-4-new-york-city-new-york/" target="_self">Teil 4 &#8211; New York City, New York</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sf94133.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sf94133.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sf94133.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sf94133.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sf94133.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sf94133.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sf94133.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sf94133.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sf94133.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sf94133.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sf94133.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sf94133.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sf94133.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sf94133.wordpress.com/133/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=133&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>&#8230;by the dawn&#8217;s early light&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 09:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Visum]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist 8 Uhr morgens, der Wecker klingelt. So schnell war mein Schatz schon lange nicht mehr aus dem Bett gesprungen Da ich allerdings die letzten paar Tage um 6:30 bzw. um 7 Uhr hatte aufstehen müssen, durfte ich noch etwas liegen bleiben. Warum aber die Eile? Um den Postboten abzufangen, schließlich erwarteten wir Post. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=105&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist 8 Uhr morgens, der Wecker klingelt. So schnell war mein Schatz schon lange nicht mehr aus dem Bett gesprungen <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Da ich allerdings die letzten paar Tage um 6:30 bzw. um 7 Uhr hatte aufstehen müssen, durfte ich noch etwas liegen bleiben.</p>
<p>Warum aber die Eile? Um den Postboten abzufangen, schließlich erwarteten wir Post. Wichtige Post.</p>
<p>Nach einer halben Stunde trieb es dann auch mich aus dem Bett, ein bisschen gedöst hatte ich noch, aber nun war es auch genug. Außerdem war ich gespannt, ob der Briefträger mal klingeln würde, oder direkt, ohne nachzuschauen ob jemand zu Hause ist, einen Zettel mit Benachrichtigung über einen abzuholenden Brief in den Briefkasten werfen würde. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass dieser Vermutung keine willkürliche Boshaftigkeit meinerseits zugrundeliegt, sondern lediglich Tatsachen. Denn genau das ist uns schön häufiger passiert. Man findet einen Zettel vor, dass man bitte irgendein Paket o.Ä. bei der Poststelle abholen soll. Und man steht da und fragt sich in welchem Zeitkontinuum sich der Postbote befindet, schließlich war man die ganze Zeit anwesend <img src="http://l.yimg.com/us.yimg.com/i/mesg/emoticons7/23.gif" alt="wonder" width="18" height="18" /></p>
<p>Aber ich entferne mich gerade vom Thema. DENN&#8230;</p>
<p>Wir haben unsere Reisepässe wieder, und die haben einen tollen Aufkleber, auch gerne mal Visum <img src="http://l.yimg.com/us.yimg.com/i/mesg/emoticons7/55.gif" alt="flag" width="32" height="17" /> genannt *froi* *Konfetti wirf* <img src="http://l.yimg.com/us.yimg.com/i/mesg/emoticons7/36.gif" alt="celebrate" width="33" height="18" /></p>
<p>Zu unseren Reisepässen bekamen wir auch noch zwei versiegelte Umschläge mit unseren Dokumenten, die wir dann dem Grenzbeamten bei der Einreise unversehrt übergeben müssen. Und wenn das Blatt hinten abfällt ist das Visum ungültig. Ja, so schnell kann&#8217;s gehen. Vor dem 13. Oktober müssen wir eingereist sein, ansonsten verfällt das Visum automatisch. Also: bald Flüge buchen!</p>
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		<title>We want your opinion!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 18:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wohnort]]></category>

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		<description><![CDATA[Lisa und ich sind zur Zeit immer wieder mal nebenher dabei, uns eine kleine Liste an Alternativen zu San Fran zusammen zu stellen, sollte es uns (aus welchen Gründen auch immer) woanders hin wehen. Deshalb hier ein kurzer aber klarer Aufruf/Befehl: In den Kommentaren bitte Ideen abliefern, wo es sonst noch schön und lebenswert ist. Die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=98&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_99" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-99" title="Uncle Sam" src="http://sf94133.files.wordpress.com/2009/04/unclesam.jpg?w=240&#038;h=300" alt="We want your opinion!" width="240" height="300" /><p class="wp-caption-text">We want your opinion!</p></div>
<p>Lisa und ich sind zur Zeit immer wieder mal nebenher dabei, uns eine kleine Liste an Alternativen zu San Fran zusammen zu stellen, sollte es uns (aus welchen Gründen auch immer) woanders hin wehen.</p>
<p>Deshalb hier ein kurzer aber klarer Aufruf/Befehl: In den Kommentaren bitte Ideen abliefern, wo es sonst noch schön und lebenswert ist.</p>
<p>Die einzigen No-Go-Areas sind die Südstaaten, NYC, Chicago und Detroit.</p>
<p>Jeder Beitrag und jeder Vorschlag zählt. Es könnte <em>deine</em> Idee gewesen sein, die über unsere Zukunft und unseren Lebensraum entscheidet! Wenn ich in in zwei Jahren in San Fran von einem Bus überfahren werde, dann könnte das auch <em>deine</em> Schuld sein, denn <em>dein</em> Vorschlag hätte mich in eine ganz andere Stadt bringen können. Also los. Schreiben, schreiben, schreiben.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/sf94133.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/sf94133.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/sf94133.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/sf94133.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/sf94133.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/sf94133.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/sf94133.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/sf94133.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/sf94133.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/sf94133.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/sf94133.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/sf94133.wordpress.com/98/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/sf94133.wordpress.com/98/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/sf94133.wordpress.com/98/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=sf94133.wordpress.com&amp;blog=6988805&amp;post=98&amp;subd=sf94133&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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